Facebook, Bux & Paidmail – Ein Anfänger-Guide! Teil 1


In meinem ersten Monat habe ich mir anfangs nicht viele Gedanken gemacht, was ich beachten sollte, wenn ich mich überall anmelde. Vor allem möchte ich Euch erläutern, wie ich die ganzen Paidmailer, Bux-Seiten und Umfragen „unter Kontrolle“ bekommen habe. Das soll mein kleiner Anfänger-Leitfaden kurz erklären.
Nach 2 Wochen hat das Ganze ziemlich ins Chaos geendet und ist eher unkoordiniert abgelaufen. Ständig gab es was zu klicken, zu bestätigen oder anzuschauen. Auch habe ich den Überblick im E-Mail-Postfach verloren. Es kamen bei über 20 Paidmail-Anbietern und Umfrage-Seiten mehr als 100 E-Mails am Tag an.
Das erforderte mehr Organisation und Koordination. Gerade Neueinsteiger kann sowas im Paid4-Bereich abschrecken. Daher ein paar kleine Tipps, um später nicht überfordert aufzugeben. Ich bin damit recht zufrieden und kann die ganze Sache nun entspannter angehen. Ich möchte ja noch meinen kleinen Blog schreiben.
Der wichtigste Grundsatz, den ich mir zum Start gemacht habe. Kein eigenes Geld investieren!

Grundlagen


E-Mail-Adresse:

Vorbereitung ist alles und das gilt auch hier. Ein paar kleine Sachen sollten vor der ersten Anmeldung gemacht werden. Als Erstes sollte man sich eine neue E-Mail-Adresse anlegen. Am besten etwas Einfaches, denn man wird sie bestimmt öfter mal eingeben müssen. Web.de oder GMX stellen kostenlose E-Mail-Adressen zur Verfügung und die Anmeldung ist schnell durchgeführt.
Ich habe jetzt schon öfters gelesen, dass viele Paidmail-Anbieter keine Yahoo-Adressen akzeptieren. Daher sollte man diesen Anbieter meiden.
Die neue E-Mail-Adresse ist wichtig, da Ihr unter Umständen E-Mails im 2 bis 3-stelligen Bereich erhalten werdet. Ab 10 Paidmail-Anbietern findet man die persönlichen E-Mails nicht mehr.

Ich habe mir zur besseren Übersicht in meinem E-Mail-Programm Regeln erstellt, dass die E-Mails im richtigen Ordner, z. B. Paidmails, Umfragen oder Ähnliches landen. So behalte ich den Überblick.


Auszahlung:

Bei vielen Seiten ist es nicht möglich, sich das Geld bequem auf das Konto überweisen zu lassen. Daher ist es wichtig noch weitere Möglichkeiten zu haben, das verdiente Geld zu bekommen. Aktuell ist PayPal ein gute Variante. Ein PayPal-Konto ist schnell angelegt und viele haben es schon, wenn sie bei eBay aktiv sind.

Ein weiterer Punkt ist das eBay-Konto. Ich finde es recht wichtig, da viele Umfrage-Seiten auch Gutscheine versenden. So ist es bei Meinungsstudie.de nur möglich, sich mit Gutscheinen bezahlen zu lassen. Anfangs fand ich das recht ärgerlich, aber das muss es nicht sein. Ich lasse mir jetzt meistens Amazon-Gutschein auszahlen und stelle diese dann bei eBay rein. Meistens bekommt man für einen 20,00 € Gutschein auch diesen Betrag und da nur ein paar kleine eBay-Gebühren anfallen, macht man kaum Minus. Für jemanden der nicht ständig Geschenkgutscheine benötigt, ist das eine Alternative.

Andere Anbieter, wie Moneybookers oder Payza, nutze ich nicht. Ich sehe auch keinen Sinn darin sich dort anzumelden, nur um sich ein oder zwei Mal Geld auszahlen zu lassen.


Soziale Netzwerke:


Wenn man die Möglichkeit nutzt, sich mit liken, folgen und teilen Geld dazuzuverdienen sollte man auch bei möglichst vielen Netzwerken angemeldet sein. Die Möglichkeiten sind gut gestreut und ich bin bei fast allen großen Netzwerken aktiv. 
Teilweise sind es Netzwerke wie Stubleupon, die ich noch nie gehört habe.
Hier sollte man aber einen Grundsatz beachten. Keine Fake-Profile oder Accounts erstellen. Sich einen 2. realen Account anzulegen, z. B. um bei Facebook Spiele zu spielen oder nicht alle Daten preiszugeben, finde ich dabei in Ordnung. Ihr könnt für die Anmeldung Eure neue E-Mail-Adresse nehmen.

Eine kleine Liste für ein korrektes Profil:

Facebookseite vom Blog stereomane.de

  • vollständiger Klarname
  • Profilfoto
  • min. 30 Freunde / Follower
  • Aktivität
  • korrekte Profilangaben (Geb.Datum, Wohnort)
Zum Start sind nur wenige Netzwerke wichtig. Wenn man bei Facebook, Twitter, Youtube und Google+ angemeldet ist, hat man den größten Teil abgedeckt. Bei kleineren Anbietern kann man sich nach und nach anmelden, da oft nicht viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen.


Browser und Add-ons


Um entspannt und schnell mit den ganzen Anbietern fertig zu werden, nutze ich verschiedene Browser. Manchmal hatte ich das Problem, dass die Likes nicht angenommen wurden oder die Surfbar nicht funktioniert hat. Ich nutze deswegen 3 Browser. Google Chrome, Mozilla Firefox und den Internet Explorer. Meistens klappt es dann mit einem der Browser korrekt und der Like z. B. wird dann in Google Chrome angenommen.
Wenn man Surfbars nutzt, muss man unter Umständen .NET Framework von Microsoft installiert haben. Auch wird für die Surfbars der Internet Explorer benötigt.

Falls Ihr Startseiten nutzt, hat sich das Firefox-Add-on ReloadEvery bei mir bewährt. Mit diesem Add-on kann man feste Zeiten einstellen, damit eine Startseite neu geladen wird. Man verpasst also keine Timer mehr und für jede Seite kann die gewünschte Zeit von 20 oder 60 Minuten eingestellt werden.


Morgen folgt dann Teil 2 meines kleinen Anfänger-Guides. Ich werde dann erklären, wie man am effektivsten die Paidmails, Umfragen, Surfbars und Bux-Seiten bearbeitet und nutzt. Nicht alles, was angeboten wird, ist notwenig und vor allem kostenlos.

3 Replies to “Facebook, Bux & Paidmail – Ein Anfänger-Guide! Teil 1”

  1. Pingback: PTC-Seite offline? Pech gehabt! - Vilvin.net & Bestwaybux.com

  2. Hallo!
    Ich find es gut wenn einer mal richtig stellt wie man mit Betmailern und Buxseiten Geld verdient.Viele lassen sich von den vielen nullen hinterm komme Abschreken aber das ist garnicht so schlimm die kann mann schnell ohne Eigenkapital reduzieren man braucht nur Ausdauer ,Gedult und Zeid.
    mit freundlichen Grüßen A.Wildo

    • Hi,

      da kann ich Dir nur zustimmen. Man muss bei der ganzen Klickerei auch etwas Ausdauer haben. Ich sehe es selbst an meinen geworbenen Refs, z. B. bei Neobux.com. Sie sind ein paar Tage aktiv und dann ist auch schon Schluss. Viele finden auch nicht alle Möglichkeiten, um Geld zu verdienen. Die MiniJobs oder Umfragen machen auch bei den PTC-Seite einen großen Teil der Einnahmen aus. Schnelles Geld bekommt man natürlich nicht. Manchmal frage ich mich, was die Leute erwarten. Auch im Internet „liegt das Geld nicht auf der Straße“.

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