Surfbars mit Werbung – Eine Alternative zu Paidmails?


Heute habe ich es mal ganz entspannt angehen lassen und mich nur wenig um neue und alte Paid4-Anbieter gekümmert. Es ist auch mal schön, wenn nicht 10 Umfragen und 80 Paidmails im Postfach warten.

Der Surfbar-Test läuft wie angekündigt und heute ist bereits die 2. Bar dran. Ich habe mich bewusst für externe Surfbars entschieden, da die Internen meist einen extra Tab im Browser benötigt haben. Die Installation und Einrichtung ist bei allen Anbietern kinderleicht.
Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass der Internet Explorer weiterhin für die Surfbars notwendig ist. Es werden öfters mal ein paar Seiten geöffnet, um die Banner zu laden. Manchmal ist es etwas störend, aber mit einem Klick sind sie weg. Eine kleine Auswahl gibt es ja bereits auf in der Surfbar-Sektion, nun möchte ich sie aber wenigstens selbst getestet haben.


Ipaid.de – Surfbar Nr. 1


Die Surfbar von Ipaid.de ist recht unkompliziert in der Handhabung und nach der Installation kann man direkt starten. Ich musste nur meine Zugangsdaten eingeben.
Die Werbung am oberen Bildschirmrand empfand ich als etwas störend. Teilweise sogar nervig. Man kann sie aber einfach auch am unteren Rand platzieren und schon ist das Problem behoben.

Was ich bisher unterschätzt hatte, sind die „Online-Tests“. Ipaid.de überprüft regelmäßig, ob man sich noch aktiv am Computer befindet. Das ist so weit in Ordnung, da die Werbung ja auch die Nutzer erreichen soll. Die Abfragen kommen recht regelmäßig und man muss dazu an der Surfbar eine bestimmte Farbe klicken. Danach öffnet sich ein Fenster und ein Counter zählt 15 Sekunden in einem Werbefenster runter. Ein wenig gestört hat mich das Ganze schon, denn teilweise passierte das mehrmals hintereinander. Man kann sich aber die Seite in den Hintergrund legen.

Insgesamt finde ich Ipaid.de von der Nutzerfreundlichkeit gar nicht mal so schlecht, aber diese Extrafenster sind ein wenig nervig.


Startparadies.de – Surfbar Nr. 2


Auch mit Surfbar Nr. 2 von startparadies.de bin ich recht zufrieden, ich teste sie jetzt seit einem Tagen. Auch hier wird wieder ein externes Programm installiert. Schön fand ich den Auto-updater der sich nach der Installation noch die aktuellsten Dateien heruntergeladen hat. Nachdem ich die Zugangsdaten eingegeben habe, konnte ich auch hier starten.

www.Startparadies.de Anmeldung StereomaneAls erster Punkt ist zu erwähnen, dass sich der Ton der Surfbar nicht ausstellen lässt. Fährt man über die Werbung und diese ist mit einem Lautsprecher unterlegt, dann geht die Musik los. 
Das kann schon mal laut werden. Die Surfbar integriert sich aber rein optisch besser in meine Windowsoberfläche als der von Ipaid.
Auch Startparadies.de überprüft meine ständige Aktivität am Rechner. Dies passiert diesmal mit der Maus. Wenn ich länger die Maus, wie jetzt beim Schreiben, nicht bewege, gibt mir die Surfbar erste Signale. Nicht nur, dass eine kleine Ampel links unten zu blinken beginnt. Auch auf dem Keyboard blinkt eine LED. Das ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich bin ja nun nicht weg, sondern schreibe oder lese etwas.

Die Surfbar von Startparadies.de ist eine schöne Alternative zu Ipaid und wird von mir auf jeden Fall weiter genutzt. Die einfache Bedienung und ein ausgeschalteter Lautsprecher sollten aber auch erwähnt werden.


Cashcrawler.de – Surfbar Nr. 3 Vorschau


Morgen ist dann die Surfbar Nr. 3 von Cashcrawler.de dran. Ich bin gespannt und lasse mich mal überraschen. Leider kann man bei den Surfbars erst am Ende des Monats sagen, was man genau verdient hat. Erst dann werden die Einnahmen der Sponsoren der Surfzeit gegengerechnet.
Dieses System ist mir recht neu und ein wenig suspekt. Hier gehts zu Teil 2.

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