Liken bis der Arzt kommt – aber wo ist der Haken?


Zu meiner besten Einnahmequelle haben sich mittlerweile die Like-Seiten mit meinen sozialen Netzwerke gemausert. Ich hätte nie gedacht, dass sich damit so gut Geld verdienen lässt. Anfangs dachte ich dabei nur an Facebook, aber es gibt ja noch weitere soziale Netzwerke.
Wer effektiv Geld verdienen möchte, muss auch bei Twitter und Youtube angemeldet sein.

Es sind zurzeit 22 Anbieter, bei denen ich aktiv am Liken bin. Teilweise mit mehr oder weniger guten Ergebnissen. Das hängt einfach mit den zur Verfügung gestellten Kampagnen und Möglichkeiten zusammen. Das Phänomen mit Likes und Co. Geld zu verdienen packt dabei auch immer mehr Paidmail-Anbieter. Es scheint für diese ein gutes 2. Standbein zu sein und trägt auch dazu bei, neue Möglichkeiten für Werbekunden zu bieten. Vielleicht ist das die Zukunft im Paid4?

Aktuell habe ich nur das Gefühl, dass jeder der nur irgendwie im Paid4 aktiv ist eine Like-Seite starten „muss“. Ständig tauchen neue Seiten auf und langsam verliert man einfach den Überblick. 
Ein weiteres Problem habe ich mit den teilweise schlecht funktionierenden Seiten an sich. So ist es teilweise erst nach einem Browserwechsel möglich die Likes und Follower zu bestätigen und es dauert so einfach sehr lange, bis der Betrag dann gutgeschrieben wird. 

Einfach gesagt, Leute kümmert Euch mehr um Eure Seiten. Das Ganze ist kein Selbstläufer. Jeder Anbieter möchte seinen eigenen Browser.


Wer sich meinen Facebook-Bereich angeschaut hat, wird feststellen, dass ich neben den Markführern auch viele kleine Seiten mit ins Programm genommen habe. Ich habe das eher zum Selbstversuch gemacht, um zu schauen, wie lange ich brauche, um die Auszahlungsgrenze zu erreichen.
Um nicht gänzlich den Überblick zu verlieren, nutze ich z. B. Facebook nur mit 5 Seiten, bei denen ich mir sicher bin, dass ich recht schnell die Auszahlungsgrenze erreiche und auch ausgezahlt werde.

Als Pflichtseiten schaue ich täglich bei folgenden Seiten vorbei. Der Zeitraum dahinter ist die Dauer, wie lange die Likes und Follower aktiv bleiben müssen.


Alle anderen Seiten nutze ich nicht für Facebook, sondern nur für die restlichen sozialen Netzwerke, wie z. B. Twitter, Youtube und Google+.
Der Grund dabei ist ganz einfach. Bei vielen Seiten sind die Facebook-Likes dauerhaft. Und das „Gefällt mir“ mal gar nicht.
Das meiste Geld verdiene ich aktuell bei Facebooktausch24.de. Dort müssen alle Likes mindestens 30 Tage aktiv bleiben. Danach werden sie von mir wieder zurückgenommen. Bei anderen Seiten wie SocialTrade24.de beträgt die Like-Dauer schon 365 Tage. Ein Blick in die AGB und Nutzungsbedingungen hilft da meistens weiter.
Um eine Übersicht über meine Likes bei Facebook zu bewahren, nutze ich die App Alll my likes!!! Da ja nur 5.000 „Gefällt mir“-Angaben für Seiten möglich sind, schaue ich, dass ich möglichst bei wenigen Seiten die Likes verteile. Es bringt ja nichts, wenn 5.000 Likes voll sind und ich bei 22 Anbietern mein Guthaben verteilt habe. So komme ich nie zu meinem Geld.
Bei Twitter, Youtube und Google+ gibt es diese Begrenzungen nicht und man kann ruhig jeden Cent mitnehmen. Bei den kleineren Anbietern habe ich so auch schon kleine Guthaben angesammelt.

Also schaut ganz genau, wo und bei wem Ihr Eure Angaben setzt und lest auch mal die AGB. Oft sind dort die Dauer und die Bedingungen geregelt. Ich schaue jetzt etwas genauer hin. Meine aktuellen Anbieter findet Ihr im Facebook-Bereich.

2 Replies to “Liken bis der Arzt kommt – aber wo ist der Haken?”

  1. welchen anbieter würdest du für yt/g+/twitter empfehlen bei dem man geld verdienen kann? also wer ist da marktführer, verglichen mit facebooktausch24.
    fanslave kann ja irgendwie nicht durch content überzeugen?

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